Behandlungstechniken

Behandlungstechnikenin Naturheilpraxis Unterhaching

Unsere Behandlungstechniken verbinden bewährte naturheilkundliche Verfahren mit einer individuellen Betrachtung des Menschen. Ziel ist es, Beschwerden ganzheitlich zu erfassen, die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.

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Akupunktur

Die Akupunktur ist bekannt dafür, u.a. bei Migräne, Rückenschmerzen oder Kniebeschwerden zu helfen, aber auch bei Asthma, Rauchentwöhnung und Blasenleiden ist sie eine Therapie der Wahl.

Der Begriff Akupunktur (Lat.: acus=Nadel, punctio=Stechen) ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Sie geht von in Energiebahnen (Meridiane) zirkulierenden Lebensenergien (Qi) aus, die einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben.

Ein gestörter Energiefluss ist verantwortlich für die Entstehung von Erkrankungen. Stiche, in auf diesen Bahnen liegende Akupunkturpunkte, gleichen diesen Energiefluss wieder aus.

Bei eng verwandten Methoden der Akupunktur wie Akupressur und Moxibustion wird dieser Energiefluss mittels stumpfen Drucks auf die Punkte bzw. Erwärmung der Punkte stimuliert. Vorteil hierbei ist, dass keine Nadeln verwendet werden müssen!

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Schröpfen

Gefäße, in denen ein Unterdruck herrscht, sogenannte Schröpfköpfe werden auf bestimmte Regionen aufgebracht.

Angewendet wird dies bei Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Hüftproblemen, Nackenschmerzen, aber auch bei Regelstörungen und Verdauungsproblemen.

Meist sind es Reflexzonen oder direkt Muskeln auf die Schröpfköpfe gesetzt werden. Durch den Unterdruck entsteht ein Zug auf das Gewebe, es wird in das Gefäß hineingezogen.

Durch diesen Sog werden die Muskeln gedehnt und länger, das Bindegewebe und die Reflexzone angeregt.

Die Schröpfköpfe verweilen meist für einige Minuten an ihrem Ort und setzen einen Reiz, der mit der Hand schwer zu erreichen wäre. Durch diesen Reiz lässt die Muskulatur wieder locker, das Bindegewebe entschlackt sich durch die starke Durchblutung.

Ausleitungsverfahren

Unter Ausleitungsverfahren versteht man Therapieansätze, die dazu dienen, Stoffwechselgifte und auch Umweltgifte aus dem Körper auszuleiten.

Die sind oftmals ursächlich für Erkrankungen und Symptome.

Die meisten der genannten Verfahren gehen auf den Arzt Dr. Bernhard Aschner zurück und werden daher als „Aschnerverfahren“ bezeichnet.

Aderlass

Bei dem Aderlass wird dem Patienten eine ganz bestimmte Menge Blut entnommen. Die Menge des entnommenen Blutes richtet sich nach verschiedenen Voraussetzungen:
Die Konstitution des Patienten und seinem Problem.

Die heutige Anwendung ist sehr begrenzt, man bedient sich der Methode seltener. Bei Bluthochdruck, der sogenannten Hypertonie, und der Blutverdickung durch ein Zuviel an festen Blutbestandteilen, ist der Aderlass nach wie vor das Mittel der Wahl.

Auch bei einer Eisenspeichererkrankung kann mit dem Aderlass ein langfristiger Schaden minimiert werden.

Baunscheidtieren

Das Baunscheidtieren nennt man auch die Akupunktur des Westens. Angewendet wird es sowohl in der Therapie von Reflexzonen, als auch in der Orthopädie.

Gerade chronische Entzündungen an Muskeln, Bändern und Sehnen lassen sich mit dem Baunscheidtieren sehr gut behandeln.

Durch ein Ansticheln der Haut und dem Auftragen eines sogenannten Baunscheidtöls kommt es zu einer starken Durchblutung der behandelten Region. Diese Durchblutungsreaktion ermöglicht es dem Gewebe, den chronischen Prozess auszuheilen.

Seien es Tennisellbogen, Sehnenscheidenentzündungen, Achillessehnenschmerzen, Knieprobleme, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen oder Hüftprobleme-in diesen Fällen kann Baunscheidtieren wahre Wunder wirken.

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Biochemie nach
Dr. Schüssler

Die von Dr. Heinrich W. Schüssler begründete Therapie basiert auf der Vorstellung, dass krankhafte Zustände durch gestörte Molekularbewegungen und funktionelle Dysbalancen ausgelöst werden.

Angewendet kann diese Methode bei nahezu allem werden. Von Verdauungsproblemen, Regelproblemen, Stoffwechsel­erkrankungen wie Gicht, Diabetes bis hin zu brüchigen Nägeln, Haarausfall, grippalen Infekten.

Auch begleitend angewendet bei Problemen am Bewegungsapparat, also Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Gelenkentzündungen und Sehnenschmerzen zeigt die Biochemie nach Dr. Schüssler ihre Stärken.

Die biochemischen Funktionsmittel, umgangssprachlich auch Schüßler-Salze genannt, dienen aber nicht als Mineralsubstitution, sondern sie sollen die Störung der Molekularbewegung wieder regulieren.

Ist diese Molekularbewegung normalisiert, so können die natürlichen Stoffwechselprozesse wieder geregelt ablaufen. Ein gesunder Stoffwechsel bedeutet einen gesunden Körper.

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Chiropraktik

Die Chiropraktik ist eine Methode, bei der durch gezielte manuelle Griffe vorliegende Blockaden und Funktionsstörungen des autonomen Nervensystems gelöst werden.

Dadurch entstandene Schmerzzustände werden aufgelöst und die natürliche Bewegungsfreiheit wiederhergestellt. Meist wird sie mit Massagebehandlungen und osteopathischen Anwendungen kombiniert.

Vor allem bei Migräne, Kopfschmerzen, Tinnitus, Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden, Schulterproblemen, Nackenschmerzen und Knieproblemen wird die Chiropraktik eingesetzt.

In unserer Praxis kommen ausschließlich sanfte und schmerzlose chiropraktische Methoden zum Einsatz.

Auch Neuraltherapie oder Nervenpunktmassagen lassen sich mit Chiropraktik hervorragend kombinieren. Alle Methoden behandeln autonome Nervenstrukturen.

Vor jeder Behandlung wird eine genaue Eingangsuntersuchung durchgeführt, bei der wir mit ihnen alle wichtigen Informationen die Krankengeschichte betreffend, zusammentragen (Anamnese). Vorliegende Röntgen und MRT-Befunde werden für eine fundierte Diagnose herangezogen. Auch zur Vermeidung von Gefahren und Risiken sind diese unabdingbar.

Um dem Patienten gerecht zu werden, veranschlagen wir eine Behandlungsdauer von mindestens 60 Minuten bei manuellen Therapien.

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Homöopathie

Die Homöopathie ist eine parallel zur Allopathie existierende Art, wie Arzneimittel hergestellt werden.

In ihrer Grundidee existiert sie schon seit dem 15. Jahrhundert. Berühmt wurde sie jedoch im 18. Jahrhundert mit Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt, der daraus ein eigenständiges Behandlungssystem entwickelte.

Der Leitgedanke der Homöopathie „similia similibus curentur“-„Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ ist weltbekannt.

Vor allem in der Homöopathie ist es wichtig das Wesen des Patienten und seines Problems genau zu erfassen.

Diese sogenannte Konstitution spielt bei der Findung des richtigen Heilmittels eine zentrale Rolle. Je besser das gelingt, desto besser der Behandlungserfolg.

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Infusionstherapie

Bei einer Infusionstherapie werden dem Patienten über einen venösen Zugang Arzneimittel direkt ins Blut gespritzt. Vorteil ist, dass die Arzneimittel direkt sich im ganzen Körper verteilen können. Ihre Wirkungen entfalten sich dadurch schneller und stärker.

Gerade die Vitamin-C-Hochdosis-Infusion sei hier genannt. Man verabreicht dem Patienten höchste Dosen an Vitamin C zur Stimulation des Immunsystems.

Sei es  nur ein beginnender grippaler Infekt, der dadurch abgemildert werden kann, ein chronisches Müdigkeitssyndrom oder ein Burnout.

Die Anwendungsgebiete von Vitamin C-Hochdosis-Infusionen sind weit gesteckt. Auch Baseninfusionen kommen in unserer Praxis häufig zur Anwendung. Bei Stoffwechsel­erkrankungen wie Gicht, Diabetes oder Rheuma ist eine Baseninfusion oftmals die Grundlage einer erfolgreichen Therapie.

Doch auch der Patient der ein paar Pfunde im Rahmen einer Diät verlieren möchte ist gut beraten eine Serie von Baseninfusionen zu machen. Durch den Gewichtsverlust freigesetzte Schlacken aus dem Fettgewebe können so besser abtransportiert, die Organe entlastet werden.

Auch das Stehenbleiben bei einem gewissen Körpergewicht wird somit seltener. Und das motiviert, denn ein Stehenbleiben des Gewichts frustriert jeden!

Auch die Magnesiuminfusion  und die Alpha-Liponsäure-infusion haben eine wichtige Bedeutung in der Praxis.

AlphaLiponsäure ist ein  wichtigstes Antioxidans. Es wirkt entzündungshemmend, verbessert die Sensitivität der Nerven und sorgt für eine bessere Durchblutung in den kleinsten Gefäßen, z.B bei Diabetes Mellitus

Magnesiuminfusion wirkt entzündungshemmend, hervorragend bei chronischem Stress, Muskelverspannungen oder Herzrhythmusstörungen .

Wir bitten unteranderem ein unterschiedliches Spektrum an Infusionstherapie an, verschieden Schwerpunkte, um unterschiedliche Patientenbedürfnisse abzudecken,

wie z.b. individuelle Aufbau-Vitamin- Infusionen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir informieren Sie gerne.

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Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage dient dazu die Lymphe des Körpers in Bewegung und zum Abfließen zu bringen. Vor allem bei Stauungen an Armen und Beinen nach Operationen und Verletzungen wird sie angewendet. Gerade aber auch nach Tumorentfernungen kommt es oftmals zu Lymphstauungen. Diese können auf der einen Seite schmerzen, auf der anderen Seite ist die Wundheilung bei solchen Stauungen nicht optimal.

Massagen

Massage und Entspannung

Lass die Seele baumeln und buche Dir eine Massage zum Entspannen. 

-Klassische Entspannungsmassage

-Medizinische Massage

  • Sportmassage
  • Aromaölmassage
  • Fußreflexzonenmassage oder Handmassage
  • Nacken – Kopf – Gesichtsmassage

Klassische Massage

Die klassische Massage dient zur manuellen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur. Die Durchblutung wird gesteigert, Dehnungs-, Zug- und Druckreiz sollen den verspannten, harten Muskel erweichen. Die Wirkung einer guten Massage erstreckt sich vom behandelten Areal über den ganzen Körper und berührt sicherlich auch die Seele.

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Osteopathie

Bei der Osteopathie handelt es sich um eine manuelle Therapie, die in ihrer Herangehensweise ganzheitlichen Leitgedanken folgt.

Eingesetzt wird diese Behandlungsmethode bei Rückenschmerzen, Nackenprobleme, Kopfschmerzen, Hüft- und Knieproblemen, aber auch bei Verdauungsstörungen oder frauenheilkundlichen Themen.

Die Osteopathie berücksichtigt in ihrem Betrachtungswinkel das komplette Zusammenspiel von knöchernen Strukturen, Muskeln, Bändern, Bindegewebe, Organen, statischen Zusammenhängen und Psycho-emotionalen Aspekten.

Entwickelt wurde dieser ganzheitliche, manuelle Behandlungsansatz von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still. Dieser Ansatz macht die Osteopathie hervorragend kombinierbar mit der Homöopathie.

Beide Methoden sind von dem Aspekt her, wie umfassend sie das Problem angehen und versuchen es zu lösen, verwandt.

In unserer Praxis kombinieren wir die Osteopathie außerdem noch gerne mit sanfter Chiropraktik, dem Schröpfen und der Neuraltherapie.

Dieser Therapie-Mix hat sich bewährt. Das Ziel, möglichst sanft und schnell eine nachhaltige Veränderung herbeizuführen kann so erreicht werden. Um dem Patienten gerecht zu werden, veranschlagen wir eine Behandlungsdauer von mindestens 60 Minuten bei manuellen Therapien.

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Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie gehört zu den ältesten Therapien der Menschheit. Überall auf den Kontinenten bildeten sich Therapien mit heimischen Heilpflanzen heraus.

Anwendung findet die Phytotherapie oft in Form von individuell zusammengestellten Teemischungen oder als Tropfen aus der Apotheke. Einzusetzen ist sie bei nahezu jeder denkbaren Problematik. Von Stoffwechselproblemen, Hauterkrankungen, Schlafstörungen, Menstruationsbeschwerden bis hin zu Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden.

Grundlage der Pflanzenheilkunde ist das Wissen um die Wirkung der Pflanze als Ganzes und die pharmakologischen Effekte ihrer Inhaltsstoffe. Dazu zählen auch gute Kombinationen an Heilpflanzen mit sich ergänzenden Anwendungsgebieten.

Die Phytotherapie stellt häufig einen wichtigen Bestandteil eines erfolgreichen Therapiekonzeptes dar.

Die älteste Art der Phytotherapie ist mit Sicherheit das direkte Essen der Kräuter-soweit möglich. Phytotherapie kann also auch bei Ihnen zu Hause wieder Einzug in die Küche halten, wenn Sie nicht schon dort beheimatet ist!

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